Category Archives: Ratgeber

21Mai/26

Magazin: Post warnt vor überteuerten Nachsendeaufträgen

Die Deutsche Post warnt vor überteuerten Nachsendeaufträgen. Drittanbieter, oft mit Sitz im Ausland, bieten ihre Dienste an – wenn man sich die Briefe wegen eines anstehenden Umzugs oder bei längerer Abwesenheit nachsenden lassen möchten. Allerdings kostet dieses Service, der keinen zusätzlichen Nutzen bringt, häufig das Drei- bis Vierfache. Mehr dazu jetzt. Weiter →

20Mai/26

O-Ton: Verdacht auf Versicherungsbetrug – wenn der Unfall zu perfekt erscheint

Wer nach einem Autounfall seinen Schaden ersetzt haben möchte, muss darauf vertrauen können, dass die Versicherung den Fall objektiv prüft. Doch wenn sich die Hinweise verdichten, dass ein Zusammenstoß absichtlich herbeigeführt wurde, verfällt jeglicher Anspruch auf Entschädigung. Weiter →

16Mai/26

O-Ton: Wechselmodell – Kindergeld wird zwischen Eltern aufgeteilt

Teilen sich die getrenntlebenden Eltern die Betreuung des gemeinsamen Kinds, haben beide Anspruch auf einen Teil des Kindergelds, so das Oberlandesgericht Celle. In dem Fall teilten sich die Eltern die Betreuung der beiden älteren Kinder, während das jüngste Kind bei der Mutter lebte. Die Mutter bezog das Kindergeld vollständig, der Vater verlangte später einen Anteil zurück – und bekam Recht. Weiter →

14Mai/26

O-Ton: Anrechnung von Spendengeldern auf die Eingliederungshilfe

Wenn Menschen mit Handicaps private Spenden für behinderungsbedingte Bedarfe erhalten, können diese Ansprüche auf staatliche Eingliederungshilfe mindern oder ausschließen., so das Sozialgericht Konstanz. In dem Fall ging es um einen Rollstuhlfahrer, der um die Kosten für den behindertengerechten Umbau seiner Wohnung stritt. Weiter →

12Mai/26

O-Ton: Raufende Hunde – Halterin erhält nach Verletzung Schmerzensgeld

Wird eine Halterin bei einer Rauferei ihrer Hunde verletzt, hat sie Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld – allerdings nur anteilig, so das Amtsgericht München. Die Halterin der anderen beteiligten Hunde musste rund 1.500 Euro Schadensersatz sowie weitere 1.500 Euro Schmerzensgeld zahlen. Weiter →