München – Der Kfz-Markt in Deutschland hat seine Ausgaben für Werbung im ersten Quartal um knapp sechs Prozent von 533 auf rund 564 Millionen Euro gesteigert. Das berichtet die Automobilwoche unter Berufung auf die Untersuchungen des Marktforschungsinstituts Nielsen, das die Ausgaben für die Branchen- und Wirtschaftszeitung analysiert. Zum Kfz-Markt zählt Nielsen Pkw, Nutzfahrzeuge, Zweiräder, Reisemobile, Autohandel und -zubehör.
Volkswagen investierte mit 55 Millionen Euro die größte Summe in Werbung, Daimler (38 Millionen) Renault (36) und Opel (33) liegen dahinter. Während VW besonders für seine „Cup-Sondermodelle“ warb, machte Opel durch die Kampagne „Umparken im Kopf“ von sich reden.
Nielsen analysiert für das Ranking die Kosten der Schaltung klassischer Werbung in Print, TV, Hörfunk, Kino, Außenwerbung und Internet. Den höchsten Betrag investierten die Unternehmen mit 177 Millionen Euro in TV-Spots.
München – Die Werbeausgaben der Autobranche sind im vergangenen Jahr mit rund 2,2 Milliarden Euro um 5,5 Prozent gegenüber 2012 gesunken. Das ermittelte das Marktforschungsinstitut Nielsen exklusiv für die Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche.
Anrufe von Meinungsforschungsinstituten muss man nicht hinnehmen. Das gilt auch dann, wenn man zuvor Kunde des Unternehmens war, das die Umfrage beauftragt hat. So entschied das Landgericht Köln.
München – Die Autobranche hat ihre Werbeausgaben für den deutschen Markt in diesem Jahr deutlich gekürzt. Im ersten Halbjahr wurden mit rund 1,1 Milliarden Euro 5,8 Prozent weniger in Werbung investiert, errechnete das Hamburger Marktforschungsunternehmen Nielsen exklusiv für die Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche.
Werbung mit durchgestrichenen „Statt“-Preisen kann unlauter sein. Das ist dann der Fall, wenn nicht deutlich wird, worauf sich der durchgestrichene Preis bezieht. So entschied das Oberlandesgericht Hamm im Fall eines Restpostenmarktes.