Category Archives: Politik

26Nov./10

Personal: Investition in die Zukunft

„Wir suchen alle die Weltmeister und dabei brauchen wir alle auch die, die die normale Arbeit tätigen.“ Beispielsweise seien Facharbeiter auf bestimmte Dinge qualifiziert, aber sie müssten nicht zugleich „noch zehn andere Dinge“ abdecken.

Zudem haben die deutschen Unternehmen über zu lange Zeit hinweg versäumt, vorhandene Arbeitskräfte ausreichend weiterzubilden, monierte Galonska. Viele Betriebe müssten sich auch rechtzeitig fragen: „Kann ich entsprechende Fachkräfte nicht doch selbst ausbilden, eventuell im Verbund mit anderen?“

Kleine Unternehmen sollten sich nach Meinung des Managers vor allem rechtzeitig sich mit den Zielgruppen in Verbindung zu setzten, in denen geeignete Mitarbeiter zu finden seien. Dies sei an Universitäten oder Schulen mit entsprechenden Schwerpunkten machbar.

22Juli/10

Handwerk wirbt für Nachwuchs

Zu den gelungensten Slogans der Kampagne zählte Schwarz den Spruch „Das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan“: Damit würden zwei Dinge deutlich: „Einmal die Größe dieses Wirtschaftszweiges. Wir reden hier über fünf Millionen Menschen, die im Handwerk arbeiten. Zudem werden Hunderttausende von Lehrlingen ausgebildet“, betonte Schwarz und fügte hinzu: „Auf der anderen Seite ´menschelt´ es in diesem Wirtschaftszweig auch – und deshalb von nebenan!“.

26Mai/10

Salzburger Festspielthriller weitet sich aus

Zwölf Personen, so Trenkler, stehen derzeit im Visier der Salzburger Staatsanwaltschaft. Die Unterschlagungen von Michael Dewitte, dem ehemaligen Geschäftsführer der Osterfestspiele, und Klaus Kretschmer, dem ehemaligen technischen Direktor der Sommerfestspiele, sind nur die Spitze des Eisbergs. Ob jemals „mit einer endgültigen Klärung der Ereignisse zu rechnen ist“, schreibt Trenkler, sei fraglich, Salzburg sei eine kleine Stadt, „da hackt eine Krähe der anderen nicht das Auge aus.“

26Mai/10

Aufbruch zur „Green Economy“

Er fordert einen weltweiten Emissionshandel, schreckt aber auch nicht vor der Einführung von Schutzzöllen zurück gegenüber Ländern, die nicht kooperieren wollen. Einwände, dass solch ein Gesetz protektionistisch wäre und gegen die Regeln des freien Welthandels verstoße, kontert er damit, dass es wichtiger ist, „eine globale Katastrophe zu verhindern“ als „die Märkte offen zu halten“.

26Mai/10

Gabriel nur auf Platz drei

Auf die Frage, welche Partei ihnen am ehesten das Gefühl von Zukunftssicherheit gäbe, lagen CDU und CSU mit 34 Prozent deutlich vor SPD (21 Prozent), Grünen (9) FDP (5) und Linken (6). Ein Viertel der Befragten konnten oder wollten diese Frage nicht beantworten. Auf die Frage, welcher Partei sie am ehesten zutrauten, die auf die Bürger zukommenden Lasten gerecht und fair zu verteilen, gaben die Befragten der SPD mit 25 Prozent einen knappen Vorsprung vor der Union (24), der Linken (10) Grünen und FDP (je acht). Im Osten der Republik schnitt die Union bei dieser Frage allerdings mit 22 Prozent Zustimmung besser ab als Linke (19) und SPD (15), Grüne (7) und FDP (5 Prozent). Hier war aber auch der Prozentsatz der Unentschiedenen mit 32 Prozent am höchsten.