Wer bei den Angaben zu seinem gestohlenen Auto schummelt, riskiert den Versicherungsschutz. Zwei Fälle des Kammergerichts Berlin beweisen: Ehrlich währt am längsten. Beide Male „frisierten“ Autobesitzer die tatsächliche Laufleistung nach unten – die Versicherung musste nicht mehr zahlen. Weiter
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O-Ton: Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall
Im Gegensatz zu früher können Unfallopfer in Deutschland auch größere Summen Schmerzensgeld erhalten. So sprach das Oberlandesgericht Naumburg beispielsweise einem Geschädigten in einem besonders schweren Fall 60.000 Euro zu. Weiter
Magazin: Zeitarbeitsbranche protestiert gegen Gesetzentwurf
Anmoderation: Es gibt einen Gesetzentwurf, der derzeit in Berlin für Ärger sorgt. Arbeitnehmerüberlassungsgesetz – so heißt das Papier im Amtsdeutsch, Kenner sprechen vom AÜG. Doch davon wird es nicht besser. Das Beste wäre, der Gesetzentwurf wird niemals Gesetz, sagen die Kritiker. Weiter
O-Ton: Schmerzensgeld nach zu spät erkanntem Hautkrebs
Wird eine Hautkrebserkrankung nicht rechtzeitig erkannt, ist das ein Behandlungsfehler. Ein Schmerzensgeld von 100.000 Euro kann dann gerechtfertigt sein, entschied das Oberlandesgericht Hamm. In dem Fall hatte eine Patientin 2009 wegen Verfärbung eines Zehennagels ihren Hautarzt aufgesucht. Weiter
O-Ton: Schlägerei auf Karnevalsfeier rechtfertigt fristlose Kündigung
Wer auf einer betrieblichen Karnvalsfeier Kollegen verletzt, riskiert auch in den närrischen Tagen eine fristlose Kündigung – auch dann, wenn er mit dem Brauchtum nicht vertraut ist. So haben das Gerichte in Düsseldorf entschieden. In dem Fall hatte ein Mann sich an Weiberfastnacht massiv gegen das Abschneiden seiner Krawatte gewehrt, Mitarbeiter getreten und mit einem Bierkrug attackiert. Weiter