Die bisher geltenden Promillegrenzen für die absolute Fahruntüchtigkeit für Fahrrad- und E-Bike-Fahrer unterscheiden sich von denen bei E-Scootern. Bei Ersteren sind es 1,6 Promille, E-Scooter-Fahrer werden wie Autofahrer behandelt, hier liegt die Grenze bei 1,1 Promille. Weiter
O-Ton: Deutscher Verkehrsgerichtstag – keine Verschlechterung für Unfallopfer
Ein Arbeitskreis beim diesjährigen Verkehrsgerichtstag in Goslar beschäftigt sich mit dem Thema wird darüber diskutiert, ob die Reparaturkosten nach einem Unfall 130 Prozent des Wiederbeschaffungswertes betragen dürfen. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins macht sich dafür stark, dass Fahrzeug auch dann repariert werden können, wenn die Kosten hoch sind. Weiter
O-Ton: Deutscher Verkehrsgerichtstag – Anwaltschaft lehnt Halterhaftung bei Verkehrsverstößen ab
Beim diesjährigen Verkehrsgerichtstag wird darüber diskutiert, ob es eine Halterhaftung bei Verkehrsverstößen geben soll. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins meldet massive verfassungsrechtliche Bedenken an und lehnt daher die Einführung einer Halterhaftung in der Bundesrepublik Deutschland ab. Weiter
O-Ton: Deutscher Verkehrsgerichtstag – Datenhoheit der Autofahrer
Moderne Fahrzeuge sind vernetzte Fahrzeuge. Es werden eine Vielzahl von Daten gesammelt, daraus lassen sich auch Nutzungsprofile über Fahrer erstellen. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins fürchtet, dass die Autofahrer und Fahrerinnen gläsern werden. Weiter
O-Ton + Magazin: Linienbus überholt links abbiegendes Auto – wer zahlt?
Wenn man sich nicht sicher ist und die Verkehrslage unklar – dann sollte man nicht überholen. Sonst haftet man bei einem Verkehrsunfall mit. Das Landgericht Lübeck entschied so in einem Fall, als ein links abbiegender Wagen selbst überholt wurde. Weiter