Category Archives: Computer

02Sep./12

Citroën etabliert DS als neue Luxus-Marke mit eigenem Vertrieb

 Paris – Citroën will seine DS-Linie zu einer eigenständigen Marke ausbauen und die Fahrzeuge in eigenen DS-Stores verkaufen. Damit folgen die Franzosen dem Beispiel von Mini, Lexus und Infiniti. „Wir führen den DS zurzeit in China als eigene Marke ein und wollen dieses Konzept Schritt für Schritt auch in Europa umsetzen“, sagte der für die DS-Linie verantwortliche Designchef Thierry Metroz der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche in Paris. Weiter

26Apr./11

Soziale Netzwerke: Tipps für den Mittelstand

München – Unternehmen sollten sich beim Einstieg in soziale Netzwerke wie Xing, Facebook oder Twitter genau über die unterschiedlichen User-Strukturen ihrer Zielgruppe informieren. Das Unternehmensportal MittelstandsWiki.de empfiehlt daher zum Einstieg die Frage: Soll die Bindung zu bereits bestehenden Kunden gefestigt werden oder geht es in erster Linie um den Kontakt zu Interessenten und potenziellen Neukunden? Wenn die Antwort darauf gefunden ist, sollten passende Kanäle ausgewählt und für die Pflege des Accounts genügend Zeit eingeplant werden.

Um Interessenten zielgruppengerecht über soziale Netzwerke anzusprechen, sollten Unternehmen die Debatten ihrer potenziellen Kunden genau verfolgen. So lassen sich Erwartungen und Trends analysieren. Darauf aufbauend kann festlegt werden, welche Themen kommuniziert werden sollen und anderen Usern damit einen Mehrwert zu liefern.

Gründer sollten eine Liste von Themen generieren, damit nicht bereits nach kurzer Zeit das „Futter“ für die jeweiligen Kanäle ausgeht. Zudem sollten Social-Media-Aktivitäten auf mehreren Schultern ruhen, um kontinuierlich neuen Content zu entwickeln.

26Apr./11

Mobilfunk: Schnelle Übertragung oft nur theoretisch

München – Hohe Übertragungsraten beim Mobilfunk sind noch keine Garantie für eine tatsächliche schnelle Verbindung. Es gilt zu bedenken, dass es sich immer um ein so genanntes Shared Medium handelt, die sich alle Nutzer teilen müssen, schreibt das Unternehmensportal MittelstandsWiki.de in einer umfangreichen Analyse.

Gegenwärtig sind in Deutschland drei verschiedene Standards verfügbar. Das alte GSM-Netz, auch 2G („2. Generation“) genannt, erlaubt eine Datenübertragung mit EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution). Diese Anbindung bietet mit Übertragungsraten mit bis zu 260 kBit/s die geringste Bandbreite. Dafür ist die Verfügbarkeit in den klassischen D- und E-Netzen am besten.

Weit verbreitet ist der Standard 3G, der auf UMTS basiert. Die Bandbreite beträgt hier 384 kBit/s. Außerdem wird dieses Netz auf den neuen, besonders schnellen Standard HSDPA/HSUPA (3.5 G) aufgerüstet (High Speed Downlink Packet Access/High Speed Uplink Packet Access), mit dem Übertragungsraten von 21,6 MBit/s im Downstream erreicht werden können. Die Verfügbarkeit entspricht aber noch nicht der Abdeckung von EDGE.

Als schnellste Variante werden derzeit die LTE-Netze (Long Term Evolution) aufgebaut. Der Ausbau hat allerdings gerade erst begonnen.