24März/09

Beziehungsende nicht Ende des Mietvertrags

Der Eigentümer eines Hauses lebte in einer der beiden Obergeschosswohnungen. Die darunter liegende Erdgeschosswohnung vermietete er an seine Lebensgefährtin. Die beiden Wohnungen waren miteinander verbunden und wurden fortan von dem Paar und den beiden Kindern der Frau gemeinsam genutzt. Nachdem die Beziehung auseinander gegangen war, wurden die beiden Wohnungen räumlich getrennt. Danach kündigte der Hauseigentümer seiner Ex-Freundin und begründete dies mit Eigenbedarf. Die Frau widersprach. Die Räumungsklage des Vermieters war zunächst erfolgreich, doch die Mieterin legte Berufung ein und beantragte die einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung.

Dem folgten die Richter. Die Interessen der Mieterin überwögen in diesem Fall. Der Verlust einer Wohnung sei immer mit „erheblichen Härten“ verbunden. Hinzu komme, dass abzusehen sei, dass die Berufung Erfolg haben werde: Sei bereits bei Vertragsabschluss klar, dass Eigenbedarf bestehe – wie hier, da der Mann die Erdgeschosswohnung mit nutzte –, könne eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erst nach fünf Jahren ausgesprochen werden. Außerdem habe der Mann, indem er mit seiner damaligen Lebensgefährtin einen Mietvertrag abgeschlossen habe, gerade deutlich gemacht, dass das Nutzungsrecht nicht von der Beziehung abhängen solle.

Diese und weitere Informationen rund ums Miet- und Immobilienrecht findet man unter www.mietrecht.net.

24März/09

Updates über die Systemsteuerung deinstallieren

Im nächsten Fenster erhält man eine Übersicht aller auf dem PC installierten Software. Im Menü dann auf ´Updates anzeigen´ gehen. Um ein einzelnes Updates löschen zu können, muss man dieses markieren und auf ´Entfernen´ klicken.
Unter Windows Vista verfährt man ähnlich. Über ´Systemsteuerung´ auf ´Programme´ gehen und dann ´Funktionen´ auswählen. Anschließend ´installierte Updates anzeigen´ auswählen. Zum Entfernen einfach Update markieren und auf ´Deinstallieren´ klicken. Mit ´Ja´ das ganze bestätigen.

24März/09

Online-Diebstahl wächst langsamer

Auslöser für diesen Trend seien verbesserte Gegenmaßnahmen, Kartenfirmen wie Visa oder MasterCard nutzten nun bessere Authentifizierungssysteme, sagte eine Sprecherin.
Die Britischen Inseln gelten als Trendbarometer für das Festland, daher dürfte sich das nachlassende Wachstum auch in den Festlandsmärkten einstellen. Die Hauptwaffen der Gelddiebe seien nach wie vor Malware und Phishing.

24März/09

Google Chrome ist der sicherste Browser

Zur Auswahl standen der Internet Explorer 8, Firefox, Safari und Chrome. Jeder, der eine Sicherheitslücke in einem der Browser als erster ausnutzt, erhielt von der Turnierleitung 5.000 Dollar und ein Macbook. Als erstes musste der Safari daran glauben. Verantwortlich für den Hack war erneut Charlie Miller, der bereits letztes Jahr für Furore gesorgt hatte, als er innerhalb von einer Minute eine ältere Version des Safari knackte.
Der Hacker mit dem Nicknamen »Nils-« knackte daraufhin sowohl den Safari, als auch den IE8 und den Firefox innerhalb von wenigen Minuten und kassierte 15.000 Dollar und drei Macbooks. Der Google Chrome blieb der einzige Browser, der nicht geknackt wurde.