Produzenten und Anwender haben so mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit.
Die Box wird einfach mit einem Stapel an Audio-CDs beladen und dann in der Qqripper-Software eine Konvertierungssoftware ausgewählt (Windows Media Player oder iTunes). Der Disc-Publisher von Datatronics lädt automatisch eine Audio CD ein, danach erkennt Windows Media Player oder iTunes die geladene Audio CD, rippt die Audio-Dateien in das entsprechende Format (WMA oder MP3) und speichert sie auf die Festplatte.
Ohne jegliche Aufsicht können so bis zu 100 Audio CDs automatisch in einem Durchlauf gerippt werden.
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iPhone-Nutzer ziehen Vergnügen der Arbeit vor
Der Studie zufolge nutzen 76 bis 100 Prozent der iPhone-User das Gerät für persönliche Zwecke. „Die Ergebnisse zeigen, dass das Gerät anders genutzt wird als viele Smartphones und sogar ähnliche Geräte auf dem Markt“, heißt es.
Eine ältere Umfrage von Compete hatte zudem ergeben, dass der Internet-Traffic auf die Blackberry-Website sogar den iPhone-Traffic überholt hat. Grund: Business-Anwendungs-Vorreiter RIM hat seine Blackberries auch als Konsumentenmarke neu erfunden und will mit schlauen Branding-Werbekampagnen dem Mitbewerber Apple das Wasser bei den mobilen Privatkunden abgrasen. Compete schreibt, dass Apple lernen muss, mit dem iPhone nicht unverwundbar zu sein: „Andere können konkurrieren und den Markt mit minimal besseren Geräten bei gutem Marketing sogar erobern“, heißt es in der Studie. Trotz Apples gegenwärtiger Business-Kampagne scheint es wohl so, dass die Nutzer das Vergnügen derzeit noch der Arbeit vorziehen.
Botnet reißt 100.000 PCs ins Verderben
Das Malware-Kit Zeus bringt eine kos getaufte Option mit – das steht für kill operating system und soll die infizierten Rechner eines Botnets unbrauchbar machen, so dass deren Besitzer sie nicht mehr booten können. Anfang April wurde ein Control-Server entdeckt, der die gestohlenen Daten von mehr als 100.000 PCs entgegen nahm und diesen das Kommando für die Selbstzerstörung schickte. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Möglicherweise wurde das Botnet von einer konkurrierenden Gruppe übernommen und daher aus dem Verkehr gezogen. Andererseits könnte es sich auch nur um ein Versehen gehandelt haben, schließlich seien die meisten Cyberkriminellen, die Zeus nutzen, nicht allzu talentiert, hieß es.
Google Earth schneller starten
Danach legt man einen Unterordner an und gibt ihm einen neuen passenden Namen wie beispielsweise „Freunde“ oder „Urlaub“. Jetzt müssen nur noch die gespeicherten Orte per Drag and Drop in den neuen Ordner gezogen werden.
Forscher finden irreparables Leck in Windows 7
Der Hack nennt sich VBootkit 2.0 und wurde von Vipin Kumar und Nitin Kumar im Rahmen der „The Box Security Conference“ vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen Proof-of-concept-Code, der lediglich drei KByte groß ist und sich während des Windows Bootvorgangs in den Speicher lädt. Sicherheitssoftware hat keine Chance, diesen Angreifer zu entdecken, da er gut getarnt ist. Die beiden Forscher behaupten, dass ein Fix für diesen Bug unmöglich zu finden sei. Es handele sich vielmehr um ein allgemeines Problem des Betriebssystems. Windows nimmt an, dass der Bootvorgang sicher ist und das wäre laut Kumar der Ansatzpunkt für den VBootkit.
Trotzdem besteht für Windows-7-User keine akute Gefahr, da der Angreifer direkt auf den Rechner seines Opfers zugreifen muss, um die Anwendung erfolgreich installieren zu können.