Unternehmen könnten deutliche Umsatz- und Gewinnzuwächse erreichen, wenn sie wenigstens Teile dieses Potenzials heben würden, um neue Märkte zu erschließen und stärker zu wachsen.
Neben den psychischen Symptomen kommen in Kombination oft auch physische oder psychosomatische Zeichen zum Tragen. Dazu gehören Rückenprobleme, Tinnitus, chronische Müdigkeit, falsche Ernährung und Essstörungen, Sucht am Arbeitsplatz oder das so genannte „Burn-out-Syndrom“.
Mit integrierter Unternehmensentwicklung könne dem entgegen gewirkt werden. Dazu gehöre eine enge Kommunikation und Abstimmung der verschiedensten Maßnahmen untereinander: Sie reicht von der Human-Resources- bzw. Personalabteilung (Fort- und Weiterbildung) über den Betriebsarzt, die Ernährung (Kantine, Kiosk, Seminare etc.) oder Bewegung (Betriebssportverein, Zusatzangebote wie Yoga, Laufgruppen, Massagen etc.) und geht durch Führungskräfteentwicklung, Teambuilding, Motivation und den Sinn des Handelns bis hin zum Wissensmanagement und der Organisationsentwicklung.
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Vertrauliche Daten gehören in abgeriegelte Partitionen
Vertrauliche Informationen sind so vor dem Zugriff Dritter gesichert und Mitarbeiter müssen nur die Daten sehen, mit denen sie arbeiten. Systeme mit Single Sign-on können das heutzutage ganz einfach und höchst effizient regeln.
Eine weitere Lösung gegen Schädlinge auf dem PC beinhaltet strikte Download-Verbote, mit einer Ausnahmeregelung für genau definierte Sicherheitsupdates. Allerdings ist ein solches Verbot selten realisierbar. Zudem lassen sich Cyberkriminelle immer neue Möglichkeiten einfallen, um die Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Daher sollten Betriebsgeheimnisse nicht gerade auf einen Computer legen, der mit dem Internet verbunden ist.
Zugriffe auf Unternehmensnetzwerk besonders sichern
So kann auch definiert werden, wer mit welchen Technologien zu welchen Abschnitten Zutritt erhalten darf bzw. wie er sich authentifizieren muss.
So könne auch festgelegt werden, wie externe Mitarbeiter auf das Netzwerk zugreifen dürfen. Dazu gehöre beispielsweise, dass eine Firewall benutzt oder dass die Antivirussoftware auf dem aktuellen Stand sein muss. Sollte der Mitarbeiter diese Bedingungen nicht erfüllen, weil er möglicherweise an einem unsicheren Rechner im Internet-Café arbeitet, kann der Zugriff eingeschränkt werden. Zudem kann die Verwendung einer virtuellen Tastatur erzwungen werden, um vor möglichen installierten Keyloggern auf dem unsicheren Rechner sicher zu sein.
Schnurlose Telefone verschärfen Sicherheitsrisiko
„So gibt es beispielsweise hochsichere Mobiltelefone von verschiedenen Anbietern, die nur schwer abgehört werden können. Außerdem sollen in neueren Versionen des DECT/CAT-iq-Standards einige Sicherheitsanforderungen zur Pflicht werden.“ Diese künftigen Geräte seien an Logos auf der Verkaufsverpackung zu erkennen.
Generell sei ein Gesamtkonzept für die Firmensicherheit entscheidend: „Neben der Sicherung von Telefonen, Computern und Tastaturen selbst sollten Sie natürlich darauf achten, dass niemand den Inhalt des Monitors durch das Bürofenster erkennen kann.“ Mail sollten generell verschlüsselt werden, damit sie für Unbefugte nicht zu lesen seien. Dies gelte auch für ausgedruckte Informationen. Tews: „Es bringt auch nichts, wenn Sie eine tolle Verschlüsselung haben, aber dann die Informationen in den Müll werfen.“
Gründerpapst Gadowski setzt auf Wachstum im Internet
Heute profitiere seine Unternehmensgruppe davon, weil sie seither viel Knowhow im Onlinebereich gesammelt habe, betonte Gadowski. Das heutige Portfolio umfasse daher neben Beteiligungen in Deutschland und Europa auch Partnerschaften in den Vereinigten Staaten.
Sein eigenes tägliches Arbeitspensum hat er nach intensiven Jahren nun etwas reduziert. „Bei meinen ersten Unternehmen habe ich täglich zwölf bis sogar sechzehn Stunden am Tag gearbeitet“, erzählte er. Jetzt seien es maximal noch 14 Stunden, aber in der Regel nur noch zehn bis zwölf. Gadowski hat Unternehmen wie SpreadShirt, StudiVZ, WebNews, Brands4Friends oder smava an den Start gebracht und nennt rund 60 Beteiligungen mit seiner Firma Team Europe sein Eigen.