Beim Cloud Computing wird CPU-Zeit, also Serverkapazität, von außen nach Bedarf zugemietet. „Cloud Computing eignet sich besonders, wenn die Last kurzfristig sehr hoch ist“, sagte Informatiker Matthias Krawen im Interview mit dem MittelstandsWiki. „Eine Cloud wird häufig von Kunden gebucht, die über einen bestimmten Zeitraum Werbung schalten und kurzfristig einen sehr starken Anstieg der Serverkapazitäten erwarten.“
Nicht immer ist der Bedarf aber schon im Vorfeld absehbar: „Ein Kunde, der auf seiner Webseite ein Preisausschreiben laufen hatte, ist durch Zufall in einem Gewinnspielportal gelandet und verzeichnete auf einmal riesige Zugriffszahlen. Er hat dann einfach ein paar Server kurzfristig dazu gemietet und das Problem war gelöst“, betonte Krawen. Gezahlt wird in einem solchen Fall nach Rechenzeit, Datentransfer und Anzahl der Server.
Cloud Computing lohnt sich allerdings aber nur, wenn die Leistung sehr kurze Zeit benötigt wird, denn „für eine Dauerlösung ist das noch zu teuer.“
Eine Alternative könnte eine Cluster-Infrastruktur sein. „Grob gesagt arbeiten bei einer Cluster-Lösung mehrere Server nebeneinander an der Aufgabe, so dass die Last eigentlich immer verteilt wird.“
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Das richtige Maß für Keywords
Zudem verstoßen aneinander gereihte Schlüsselwörter oft gegen die Veröffentlichungsregeln der meisten Presseportale. Empfehlenswert ist es, die Wörter zu nutzen, die auch ein Kunde in eine Suchmaschine eingeben würde. Beispielsweise wird häufiger nach „Mode“ als nach „Bekleidung“ gesucht. Ebenso ist der Begriff „Alufelgen“ näher liegend als „Leichtmetallräder“. Auch die Formulierung in Einzahl oder Mehrzahl spielt eine große Rolle. Beispielsweise suchen weit weniger Internet-User nach dem Wort „Uhr“ als nach der Pluralform „Uhren“.
Managed Services für Mittelständler
Gerade bei der Netzwerküberwachung zeigen sich die Vorteile der Dienstleistung. Wenn ein zu überwachender Parameter wie der Festplattenplatz auf einem Server, der Zustand der Firewall oder die Aktivität des E-Mail-Servers aus dem Ruder, schlägt die Software Alarm. In Fall des Managed-Services-Konzeptes geht der Notruf dann allerdings nicht bei dem Mittelständler selbst ein, sondern bei einem Systemhaus. Dort wird je nach Schweregrad entschieden, ob ein Vor-Ort-Einsatz beim Kunden notwendig wird. Die Kosten sind aber in jedem Fall geringer als für eine dauerhafte Bereitschaft in dem mittelständischen Unternehmen.
Datenschutz bei Handy-Diebstahl
Kaspersky Mobile Security 9 ist eine umfassende Sicherheits-Suite für Smartphones, auf denen heute neben Telefonnummern auch E-Mails, Passwörter und vertrauliche Daten gespeichert sind. „Besitzer von Smartphones nutzen ihr Telefon jeden Tag – nicht nur um zu telefonieren. Sie versenden SMS-Nachrichten und E-Mails, surfen im Internet und sind in Sozialen Netzwerken unterwegs“, erklärt Sergey Nevstruev, Director of Mobile Services bei Kaspersky Lab. „Mit der neuen Version von Kaspersky Mobile Security haben wir den Schutz für mobile Anwender konsequent ausgebaut. Datenlecks werden geschlossen und kein Cyberkrimineller kann die Kontrolle über ein Mobiltelefon erlangen oder dessen Besitzer mit unerwünschten Anrufen oder SMS-Nachrichten belästigen.“
Verbesserter Schutz der Privatsphäre
Der Schutz der Privatsphäre wird ab sofort durch das Verbergen von vertraulichen Kontakten erweitert. Ob dies nun enge Geschäftspartner oder Familienmitglieder sind – niemand kann einen als “privat” markierten Kontakt nachverfolgen. Er wird nicht in der Kontakt- oder Anrufliste gezeigt, auch bei SMS-Nachrichten oder eingehenden Anrufen wird die Information verborgen. Dritte, die das Smartphone möglicherweise auch benutzen, haben keinen Zugriff auf die versteckten Informationen.
Datenschutz bei Verlust oder Diebstahl
Neben dem Schutz der Privatsphäre wurde auch der Diebstahlschutz noch weiter verbessert. Bei Verlust oder Diebstahl kann der Besitzer sein Smartphone blockieren, den Speicher löschen, sein Telefon per GPS orten und auch die Telefonnummer einer neu eingelegten Sim-Karte empfangen. Nachdem das Smartphone blockiert wurde, kann der Anwender zudem einen automatischen Hinweis für den ehrlichen Finder des Telefons aufs Display bringen.
Anti-Spam und Kindersicherung
Die Anti-Spam-Funktion ermöglicht dem Anwender das Erstellen eigener Listen unerwünschter Anrufe und Textnachrichten. Anrufe oder Textnachrichten von bislang unbekannten Nummern können bei Bedarf sehr leicht in die Blacklist aufgenommen werden. Diese Funktion dient auch dem Schutz von Kindern, etwa vor Mobbing-Anrufen. Weitere, nützliche Funktionen zum Schutz der Kinder sind das Blockieren bestimmter Service-Nummern sowie die GPS-Lokalisierungsfunktion, die den Eltern Auskunft darüber gibt, wo sich das Kind gerade befindet.
Darüber hinaus bietet Kaspersky Mobile Security 9 eine ganze Reihe von Funktionen zum Schutz vor Schadsoftware und Attacken aus dem Netz. Mehr Informationen über Kaspersky Mobile Security 9 sind verfügbar unter www.kaspersky.de/mobile_security.
Unterstützte Betriebssysteme
Kaspersky Mobile Security 9 unterstützt alle Geräte mit den Betriebssystemen Nokia/Symbian S60 9.1, 9.2, 9.4 sowie Windows Mobile 5.0, 6.0, 6.1, 6.5.
Preis und Verfügbarkeit
Kaspersky Mobile Security 9 ist ab Ende März für 24,95 Euro im Handel oder im Online-Shop von Kaspersky Lab unter www.kaspersky.de/store erhältlich.
Verschlüsselung von Firmendaten auf mobilen Geräten
Nach Studien werden jährlich mehr als zwei Millionen Laptops gestohlen oder verloren, die meisten davon an Flughäfen, unterstrich Dominique Ewert von Steganos. Wenn unternehmensrelevante daten darauf gespeichert seien, entstehe nach ihren Worten ein durchschnittlicher Verlust von rund 36.000 Euro. Zudem lassen sich der Schaden bei verschiedenen Inhalten nicht genau beziffern, betonte sie: „Ich möchte nicht, dass die Kundendaten verschwinden, dass E-Mails verschwinden, dass Excel-Tabellen oder Abrechnungen aus meinem Unternehmen verschwinden und in die Hände von Dritten geraten, die keinen Zugriff darauf haben sollten“.