Category Archives: Computer

22Okt./09

Blackberry im Außendienst das Maß der Dinge

Zum anderen würden sehr viele gute Geschäftsapplikationen angeboten. Beispielsweise sei RepliGo das meistverkaufte BlackBerry-Programm: „Damit können Sie auf die Dokumente Ihres Netzlaufwerks zugreifen und sie in Ihrem BlackBerry so öffnen, wie Sie es auf Ihrem Büro-PC gewohnt sind – unabhängig davon, ob Sie mit PDFs, ZIPs, Word-, Excel- oder OpenOffice-Dokumenten arbeiten. Außerdem ist es möglich, sie als Mail-Anhang zu verschicken, als Dokumente über einen Netzwerk- oder Bluetooth-Drucker auszudrucken oder per Fax zu versenden. Eine Firewall auf dem Server sorgt dafür, dass die Anwendung sicher ist“, sagte Marcus Grupp, Spezialist für Mobile Office. Dies alles sei beispielsweise mit einem iPhone nicht zu bewerkstelligen.

Die Kosten für RepliGo seien abhängig von der Zahl der Nutzer, bei mehreren User sei im Schnitt mit etwa 1.000 Euro zu rechnen. Für kleine Unternehmen und Personengesellschaften werde auch eine kostenlose Software angeboten. BlackBerry Unite! läuft auf dem PC und sei für bis zu fünf Nutzer geeignet.

14Okt./09

Mehr Stil mit IT: Professionelle Korrekturen für digitale Texte

Nach Umfragen sind Fehler in Briefen, E-Mails und anderen Schriftstücken Auslöser für unbewusste Rückschlüsse auf die fachliche Kompetenz und die Arbeitsweise des Unternehmens zieht. Der „unsaubere“ Eindruck mache die Wirkung selbst brillantester Gedanken und Konzepte eines Experten schnell zunichte. Korrekte Rechtschreibung und guter Stil in allen Texten legen hingegen nahe, dass das Unternehmen auch bei der täglichen Arbeit auf Genauigkeit und Sorgfalt achte, schreibt das Portal weiter.

Spezielle Textkorrekturprogramme für den PC könnten helfen, ohne zusätzlichen zeitlichen und personellen Einsatz die Qualität von Texten zu verbessern. Allerdings sollten Firmenchefs hier eine Profilösung von renommierten Anbietern wie Duden oder Wissenmedia anstreben. Im Gegensatz zu den Anbietern der in Office-Paketen integrierten Korrekturprogramme sind diese Verlage auf deutsche Sprache und Rechtschreibung spezialisiert. Mittels solcher Textkorrekturprogramme steht das Wissen der Profis jedem Mitarbeiter direkt zur Verfügung.

22Sep./09

30.000 Computerschädlinge täglich im Internet unterwegs

„Es klingt paradox, aber je sicherer die Programme werden, desto mehr müssen sich die Programmierer von Viren, Würmern und Trojanern einfallen lassen, um die Rechner der Nutzer angreifen zu können“. Dies sei ein ständiger Wettlauf.

In den meisten Fällen würden die Schädlinge mit sogenannten Signaturen bekämpft. „Sie stellen ein möglichst eindeutiges Erkennungsmerkmal dar, das ist wie bei menschlichen Fingerabdrücken, die sind ebenfalls unverwechselbar. Daran kann man den jeweiligen Schädling genau erkennen und bekämpfen“, betonte Kalkuhl.

Die Verdienstmöglichkeiten für Programmierer seien nur schwer einzuschätzen. Allerdings sei bekannt, dass beispielsweise für eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer rund 3.000 Dollar gezahlt würden.

14Sep./09

Partner sind Vertrauenssache

Daher sollten sich Firmen schriftlich garantieren lassen, dass ihre Informationen sauber von denen anderer Klienten getrennt und vor unberechtigten Einblicken und Zugriffen geschützt sind. Wenn die Daten auf Server im nichteuropäischen Ausland ausgelagert werden, sollte man skeptisch sein, da dort meist ein anderes Verständnis von Datenschutz als in Deutschland herrscht. Besonders kritisch sind die USA. So monierte das Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein im Gespräch mit MittelstandsWiki.de, dass die Heimatschutzbehörde Homeland Security zu Spionagezwecken auch auf Industriedaten zugreife.
Experten empfehlen, für Software as a Service (SaaS) einen deutschen Anbieter zu wählen, da die Sprachbarriere entfällt und man sich damit meist automatisch im deutschen Rechtsraum bewegt. Zudem sollte man im Falle einer Insolvenz des SaaS-Anbieters festlegen, was mit den Daten passiert. Daher sollte bei einem Wechsel ein anderer Anbieter ohne Unterbrechung den Service weiter betreiben können, so dass Sicherheitslücken vermieden werden.

28Aug./09

Software mieten statt kaufen

„Denn um Pflege und Updates kümmert sich ebenfalls der Partner.“
Da SaaS-Spezialisten sich professionell und hauptberuflich mit den Programmen beschäftigen, hätten sie zudem sehr viel mehr Erfahrung und könnten die Software viel effizienter pflegen als ein Administrator im Betrieb, der sich sonst noch um allerlei zu kümmern hat.
Zudem seien bei gemieteter Software die Kosten überschaubar, es werde nur für die tatsächliche Nutzungszeit bezahlt. „Falls Bedarf also nur einmal pro Monat oder für ein halbes Jahr besteht, lässt sich das so einrichten, dass auch nur dafür Gebühren entrichtet werden müssen“, betonte Dr. Schröder. Die Abrechnung für einen Monat setze sich beispielsweise aus anteiligen Lizenzgebühren und Bereithaltungskosten zusammen, die Firma müsse keinen größeren Betrag auf einmal aufbringen.