Anmoderation: Unterschwellig geahnt haben es die meisten – wer im Netz surft, ist nicht allein. Doch wenn sich Fachleute mit dem Thema beschäftigen, dann kommen eine ganze Reihe von teilweise erschreckenden Fakten auf den Tisch. Beispielsweise: Jeder ist im Netz von gläsern.
Marco Preuß, Virenanalyst bei Kaspersky Lab, antwortet dazu auf folgende Fragen:
1. Der gläserne Surfer – wie funktioniert das genau?
2. Das kann ich doch eigentlich entspannt sehen: Ich lese aktuelle Nachrichten auf einer Newsseite. Da kann es mir doch weitgehend egal sein, wenn die wissen, dass ich ihre Artikel lese?
3. Sollte ich daher immer die Cookies löschen, die das Tracken ermöglichen?
4. Was heißt vorsichtig vorgehen?
Weitere Informationen dazu unter kaspersky.de.
Kollegengespräch zum Download
###########################
(Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, “Ziel speichern unter” )
Bitte senden Sie uns eine E-Mail auf die Adresse “service (at) vorabs.de”, wenn Sie das Audiomaterial verwendet haben.
Dabei entspricht (at) dem gewohnten Zeichen @, wir müssen aus Spam-Schutzgründen so schreiben.
Anmoderation: Die Werbung verspricht uns, dass an der Cloud kein Weg vorbei führt. Videos, Fotos, Musik – alles können wir in der Datenwolke lagern und von jedem Ort der Erde darauf zugreifen. Allerdings: Auch andere, weniger nette Menschen, versuchen an diese persönlichen Daten heranzukommen.
Anmoderation: Nach aktuellen Untersuchungen ist Android das Betriebssystem für Handys und Tablet-PCs, das am häufigsten angegriffen wird. Die Zuwachsraten steigen parallel mit dem Erfolg von Googles Betriebssystem. Wie kann ich mein Handy trotzdem sicher machen?
Heiligenhaus – Der Anbieter von Schließsystemen Kiekert steht offenbar unmittelbar vor dem Verkauf an das chinesische Unternehmen Lingyun. Das berichtet die Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf Branchenkreise. Lingyun ist ein Tochterunternehmen des Norinco-Konzerns, der unter anderem in der Rüstungsindustrie aktiv ist. Kiekert hatte im Vorfeld lediglich bestätigt, das Lingyun zu den Kaufinteressenten am Zulieferer aus Heiligenhaus gehöre.
München/Berlin (DAV). Ein Nachbar kann verpflichtet werden, eine Unterlassungserklärung abzugeben, dass er keinen Müll auf dem benachbarten Grundstück ablegt. Voraussetzung ist, dass ihm dies nachgewiesen werden kann. Auf eine entsprechende Entscheidung des Amtsgerichts München vom 26. September 2011 (AZ: 231 C 28047/10), weisen die Miet- und Immobilienrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hin.