All posts by Reporter

17Dez./09

Kollegengespräch: Was tun bei Handydiebstahl?

Magnus Kalkuhl ist Virenanalyst beim Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab, er antwortet auf folgende Fragen:

1.    Wie schütze ich also mein Handy?
2.    Meist ist der Verlust des Handys schon schmerzlich, manchmal aber habe ich darauf private Fotos usw. gespeichert, die dann auch weg sind. Was also tun?
3.    Und wie funktioniert dieses Senden der Meldung?
4.    Allerdings haben die wenigsten Menschen bislang auch eine Antivirensoftware auf dem Handy installiert?

Abmoderation:  Danke Magnus Kalkuhl, Virenanalyst beim Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab.  Und noch ein Tipp aus der Redaktion: Nach einem Handydiebstahl sollte man auch über eine Anzeige bei der Polizei nachdenken.

 

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Kollegengespräch (Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“ )

Bitte senden Sie uns eine E-Mail auf die Adresse „service (at) vorabs.de“, wenn Sie das Audiomaterial verwendet haben.

Dabei entspricht (at) dem gewohnten Zeichen @, wir müssen aus Spam-Schutzgründen so schreiben. 

 

17Dez./09

Kollegengespräch: Sicher bezahlen mit Kreditkarte

Magnus Kalkuhl ist Virenanalyst beim Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab, er antwortet auf folgende Fragen:

1. Sicher am Automaten oder im Geschäft bezahlen – geht das überhaupt?
2. Gibt es ein untrügliches Zeichen, an dem ich einen manipulierten Automaten erkenne?
3. Noch komplizierter ist es im Restaurant, wenn der Kellner mit der Karte zum Bezahlen Richtung Lesegerät verschwindet? Was also tun?
4. Wie sicher ist das Shoppen im Netz mit Kreditkarte?

Abmoderation:  Danke Magnus Kalkuhl, Virenanalyst beim Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab.  

 

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Kollegengespräch (Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“ )

Bitte senden Sie uns eine E-Mail auf die Adresse „service (at) vorabs.de“, wenn Sie das Audiomaterial verwendet haben.

Dabei entspricht (at) dem gewohnten Zeichen @, wir müssen aus Spam-Schutzgründen so schreiben. 

 

17Dez./09

O-Ton + Kollegengespräch: Gefährliche Mailanhänge

Magnus Kalkuhl ist Virenanalyst beim Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab: Was soll man machen – öffnen oder nicht?

O-Ton:

Und natürlich sollten Virenscanner und Firewall regelmäßig upgedatet werden, um den Rechner zu schützen. 

Kollegengespräch: Gefährliche Mailanhänge

Anmoderation: Gerade jetzt vor Weihnachten und dem Jahreswechsel häufen sich merkwürdige Grußkarten usw. im Mailpostfach. Wie erkenne ich, was freundliche Menschen wirklich für mich schicken und was nicht? Was kann ich tun, wenn ich unsicher bin?
Magnus Kalkuhl ist Virenanalyst beim Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab, er antwortet auf folgende Fragen:

1. Wie erkenne ich sichere Mails?
2. Wir lassen mal die unbekannten Absender weg, was ist mit den bekannten? Wann sollten die Alarmglocken schrillen?
3. Das würde meine Mutter vielleicht auch nicht schicken, aber was ist beispielsweise mit einer Grußkarte?
4. Also, bekannte Absender sind keine Garantie für eine virenfreie Mail?
5. Wie kann ich mich schützen?

Abmoderation:  Magnus Kalkuhl ist Virenanalyst beim Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab. Und es ist natürlich eine Binsenweisheit, trotzdem noch mal der Hinweis: Auf jeden Rechner gehören Virenscanner und Firewall, die ebenso wie das Betriebssystem immer auf dem aktuellen Stand sein sollten. 

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O-Ton  sowie Kollegengespräch (Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“ )

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Dabei entspricht (at) dem gewohnten Zeichen @, wir müssen aus Spam-Schutzgründen so schreiben. 

 

16Dez./09

Selbstbeteiligung bei Unfall mit Dienstwagen

Ein Angestellter verursachte einen Unfall mit seinem Dienstwagen. Im Dienstwagen-Überlassungsvertrag ist geregelt, dass in solchen Fällen der Arbeitnehmer 500 Euro Selbstbeteiligung zahlen muss. Gegen diese Mit-Haftung wandte sich der Mann.

Das Gericht hielt es aber für angemessen, den Kläger in diesem Umfang zu beteiligen. Schließlich trage der Arbeitgeber die Kosten für den übrigen vollen Schutz. Mit der Vollkaskoversicherung habe der Arbeitgeber eine angemessene Vorsichtsmaßnahme zum Ersatz bzw. zur Reduzierung etwaiger Unfallschäden getroffen. Ohne eine solche Vollversicherung müsse die Verantwortlichkeit erst mühsam geklärt werden. Zudem wäre dann das Risiko wesentlich höher, dass der Arbeitgeber mehr zahlen müsse.

Auch bei Unfällen mit Dienstwagen ist es ratsam einen Verkehrsrechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Dies gilt auch für Arbeitgeber bei der Formulierung der Dienstwagen-Überlassungsverträge. Verkehrsrechtsanwälte und viele weitere Informationen findet man unter www.verkehrsrecht.de.

16Dez./09

Schwangere dürfen nicht auf Behinderten-Parkplätze

In dem von den Verkehrsrechtsanwälten des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitgeteilten Fall hatte eine hochschwangere Frau auf einem Behinderten-Parkplatz geparkt, da sie in unmittelbarer Nähe der Arztpraxis, die sie aufsuchen wollte, keine Parkmöglichkeit gefunden hatte. Als Kennzeichnung dafür, dass sie sich in einer beeinträchtigten Situation befand und längeres Gehen für sie nicht möglich war, legte sie ihren Mutterpass im Auto aus.

Die Polizei ließ das Auto dennoch abschleppen, was für die Frau mit einem Kostenaufwand von über 170 Euro verbunden war. Die Betroffene wollte die Abschleppkosten jedoch nicht zahlen und ging unter anderem mit dem Argument vor Gericht, dass zu diesem Zeitpunkt aufgrund ihres hochschwangeren Zustands nachweislich eine Gehbehinderung vorgelegen habe.

Die Richter sahen dies jedoch anders. Für das Parken auf einem Behinderten-Parkplatz sei in jedem Fall ein entsprechender Behinderten-Ausweis vonnöten. Im Gegensatz zur Annahme der Klägerin, die sich diskriminiert fühle, könne man des Weiteren auch nicht behaupten, dass das Abschleppen ihres Autos gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoße: Nach der Definition handele es sich bei behinderten Menschen um Personen, deren Beeinträchtigungen vergleichsweise schwer und vor allem langfristig seien. Dies sei bei einer Schwangerschaft nicht der Fall.

Information: www.verkehrsrecht.de