Weit abgeschlagen in der Gunst der Juristen rangieren die Grünen mit 19 Prozent (bundesweit 11 Prozent) aber noch vor der SPD. Die Sozialdemokraten, denen auch die Bundesjustizministerin angehört, erhalten lediglich 17 Prozent (bundesweit 27 Prozent). Die Linkspartei kommt unter Juristen lediglich auf 4 Prozent (bundesweit 11 Prozent). Befragt wurden 2.607 Personen in 5 Berufsgruppen (Ärzte, Manager, Juristen, Lehrer, Verkäufer) im Zeitraum vom 7.-14. Mai.
Ärzte wählen schwarz-gelb
Laut Emnid wählen Ärzte zu 21 Prozent Bündnis 90 / Die Grünen (bundesweit 11 Prozent), zu 16 Prozent Sozialdemokraten (bundesweit 27 Prozent), die im Kabinett die Bundesgesundheitsministerin stellen, und lediglich zu 4 Prozent die Linkspartei (bundesweit 11 Prozent). Befragt wurden 2.607 Personen in 5 Berufsgruppen (Ärzte, Manager, Juristen, Lehrer, Verkäufer) im Zeitraum vom 7.-14. Mai.
Vater eines getöteten Soldaten kritisiert Strategie
Bei Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU), mit dem er vor der offiziellen Trauerfeier für seinen Sohn kurz habe sprechen können, sei er mit seiner Kritik nicht durchgedrungen, kritisierte Behlke. Die Führung der Bundeswehr müsse aber „dringend mehr für die Sicherheit unserer Soldaten tun“. Der 25-jährige Fallschirmjäger Patrick Behlke wurde im Oktober 2008 Opfer eines Selbstmordanschlags in Afghanistan.
Lehrer wählen links
Laut Emnid wählen Lehrer zu 26 Prozent SPD (gegenüber 27 Prozent im Bundesschnitt), zu 23 Prozent Bündnis 90 / Die Grünen (bundesweit 11 Prozent) und zu 16 Prozent die Linkspartei (bundesweit 11 Prozent). Eine bürgerliche Koalition aus CDU und FDP erhielte an deutschen Schulen lediglich 32 Prozent, die zu 24 Prozent auf die Union (gegenüber 34 Prozent bundesweit) entfielen und zu lediglich 8 Prozent auf die FDP (bundesweit 13 Prozent).