Category Archives: Computer

22Okt./09

Passwörter niemals im Browser speichern

Dazu gehört auch, dass man seine Kreditkarten beim Online-Sicherheitsservice des jeweiligen Ausstellers registrieren sollte. Visa nennt den Dienst Verified by Visa. Bei  MasterCard heißt er MasterCard Secure Code. Es empfiehlt sich, immer dieselbe Kreditkarte zum Online-Einkauf zu nutzen und dabei das Limit möglichst niedrig zu halten. Eine Kreditkarte bietet außerdem mehr Sicherheitsmechanismen im Vergleich zum Bankeinzug. Selbstverständlich sollte man die Abrechnungen der Karte eingehend prüfen und Merkwürdigkeiten sofort melden. Seine Kreditkartendaten sollte man nur auf den Seiten eingeben, die per SSL verschlüsselt werden und leicht am Vorhängeschloss-Icon zu erkennen sind.

Zudem gilt auch beim Shopping im Netz: Man sollte niemals auf die überaus positiven Aussagen anderer Kunden bauen, die man auf der noch unbekannten Online-Shopping-Site entdeckt. Scheint ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich auch nicht wahr.
Und selbstverständlich sollte der Rechner über eine Firewall verfügen und regelmäßig mit allen Sicherheitsupdates gepatcht werden.

22Okt./09

Vorsicht beim Drucken im Netzwerk

Mit zwei frei im Internet zugänglichen Netzwerktools könne einerseits das so genannte ARP-Spoofing bewerkstelligt werden und andererseits der mitgeschnittene Datenstrom ausgewertet werden, schreibt das Portal weiter. Ohne besondere Schutzmaßnahmen im Netzwerk könne ein gelangweilter, frustrierter oder sich auf dem Absprung befindlicher Mitarbeiter in aller Regel sämtliche Netzwerkkommunikation zwischen Druckern und Arbeitsstationen mitschneiden und im Klartext auslesen. Auch ein per Ethernet verbundener Gast einer Firma könne damit alles mitlesen, was Vorstand oder Geschäftsführung zum Drucker schicken.

Netzwerke könnten geschützt werden, in dem Mitarbeiter keine lokalen Administratorenrechte eingeräumt würden. Somit ließen sich Installation und Einsatz der gängigen ARP-Spoofing-Tools verhindern. PCs und Notebooks von Fremden oder Gästen sollte entweder per (MAC-Adress-)Filter der Zugang zum Intranet verwehrt werden oder diese Rechner sollten in ein eigenes Subnet gepackt werden, in dem keinerlei kritische Infrastruktur zu finden ist.

22Okt./09

Blackberry im Außendienst das Maß der Dinge

Zum anderen würden sehr viele gute Geschäftsapplikationen angeboten. Beispielsweise sei RepliGo das meistverkaufte BlackBerry-Programm: „Damit können Sie auf die Dokumente Ihres Netzlaufwerks zugreifen und sie in Ihrem BlackBerry so öffnen, wie Sie es auf Ihrem Büro-PC gewohnt sind – unabhängig davon, ob Sie mit PDFs, ZIPs, Word-, Excel- oder OpenOffice-Dokumenten arbeiten. Außerdem ist es möglich, sie als Mail-Anhang zu verschicken, als Dokumente über einen Netzwerk- oder Bluetooth-Drucker auszudrucken oder per Fax zu versenden. Eine Firewall auf dem Server sorgt dafür, dass die Anwendung sicher ist“, sagte Marcus Grupp, Spezialist für Mobile Office. Dies alles sei beispielsweise mit einem iPhone nicht zu bewerkstelligen.

Die Kosten für RepliGo seien abhängig von der Zahl der Nutzer, bei mehreren User sei im Schnitt mit etwa 1.000 Euro zu rechnen. Für kleine Unternehmen und Personengesellschaften werde auch eine kostenlose Software angeboten. BlackBerry Unite! läuft auf dem PC und sei für bis zu fünf Nutzer geeignet.

14Okt./09

Mehr Stil mit IT: Professionelle Korrekturen für digitale Texte

Nach Umfragen sind Fehler in Briefen, E-Mails und anderen Schriftstücken Auslöser für unbewusste Rückschlüsse auf die fachliche Kompetenz und die Arbeitsweise des Unternehmens zieht. Der „unsaubere“ Eindruck mache die Wirkung selbst brillantester Gedanken und Konzepte eines Experten schnell zunichte. Korrekte Rechtschreibung und guter Stil in allen Texten legen hingegen nahe, dass das Unternehmen auch bei der täglichen Arbeit auf Genauigkeit und Sorgfalt achte, schreibt das Portal weiter.

Spezielle Textkorrekturprogramme für den PC könnten helfen, ohne zusätzlichen zeitlichen und personellen Einsatz die Qualität von Texten zu verbessern. Allerdings sollten Firmenchefs hier eine Profilösung von renommierten Anbietern wie Duden oder Wissenmedia anstreben. Im Gegensatz zu den Anbietern der in Office-Paketen integrierten Korrekturprogramme sind diese Verlage auf deutsche Sprache und Rechtschreibung spezialisiert. Mittels solcher Textkorrekturprogramme steht das Wissen der Profis jedem Mitarbeiter direkt zur Verfügung.

22Sep./09

30.000 Computerschädlinge täglich im Internet unterwegs

„Es klingt paradox, aber je sicherer die Programme werden, desto mehr müssen sich die Programmierer von Viren, Würmern und Trojanern einfallen lassen, um die Rechner der Nutzer angreifen zu können“. Dies sei ein ständiger Wettlauf.

In den meisten Fällen würden die Schädlinge mit sogenannten Signaturen bekämpft. „Sie stellen ein möglichst eindeutiges Erkennungsmerkmal dar, das ist wie bei menschlichen Fingerabdrücken, die sind ebenfalls unverwechselbar. Daran kann man den jeweiligen Schädling genau erkennen und bekämpfen“, betonte Kalkuhl.

Die Verdienstmöglichkeiten für Programmierer seien nur schwer einzuschätzen. Allerdings sei bekannt, dass beispielsweise für eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer rund 3.000 Dollar gezahlt würden.