Category Archives: Computer

02Juli/09

Smartphones in nur einem Quartal um 7,5 Prozent billiger

Insgesamt ist das Preisgefüge für die Businesshandys um rund 7,5 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal gefallen, besonders betrifft der Preisrutsch die Marken HTC, Blackberry und LG. Das HTC TyTN war 32,04 Prozent billiger als im Vorquartal und damit der größte Verlierer im Zeitraum.
Aber auch Apples iPhone 3G muss Einbußen hinnehmen: Wer heute dieses Gerät ohne Vertrag als EU-Ware kauft, muss im Schnitt 20 Prozent weniger zahlen als zum Marktstart des Modells.

In den nächsten Monaten dürfte sich der Preisrutsch fortsetzen: Für die Top-Neuheiten iPhone 3GS und Nokia N97 rechnen die Händler mit einem Preisverfall von etwa 15 Prozent im Laufe des 3. Quartals.

23Juni/09

Einsatz entscheidend für Kauf eines Notebooks

Dabei kommen durchaus auch Exoten in Betracht: das Mini-Notebook, ein kraftvoller Desktop-Ersatz oder ein Gerät von Apple. Wer jedoch viel auf Reisen ist und unterwegs nicht nur gelegentlich eine E-Mail schreibt, ist mit einem Subnotebook am besten beraten. Dies lässt sich meist am Büroarbeitsplatz um eine Docking-Station erweitern, an die Maus, Tastatur und externes TFT-Display angeschlossen werden. So bekommt man die ideale Mischung aus Komfort und Ergonomie.

Verlässt der Mobil-PC jedoch nie Haus oder Büro, wird ein maximal großes Display wichtig. Auf diese Weise spart man sich die Anschaffung eines zusätzlichen Schirms, der nur für unnötig viele Kabel sorgt und sich zudem nicht so elegant verstecken lässt wie ein zugeklapptes Notebook.

23Juni/09

CD und DVDs zur Datensicherung ungeeignet

Auch die in den USB-Sticks eingebauten Flash-Speicherbausteine seien für langfristige Datensicherungen ungeeignet. Gerade für Backups im geschäftlichen Umfeld, bei dem Daten über Jahre gespeichert werden müssen, sollte man auf klassische Lösungen zurückgreifen. „Noch immer ist das klassische Backup-to-Tape Standard, wenn es um das Backup von Informationen im geschäftlichen Umfeld geht“, betonte Weichelt und fügte hinzu: „Die Laufwerkstechnologie ist ausgereift und wird kontinuierlich weiter entwickelt. Und auch das Preis-Leistungsverhältnis aktueller Bandmedien ist sehr gut.“

Auch bei den Backup-to-Disk-Lösungen, die vor wenigen Jahren nur als hardwarebasierende Lösungen existierten und nicht selten über 100.000 Euro kosteten, gibt es mittlerweile passable Lösungen. Die Kosten für ein derartiges Programm, etwa für Symantec Backup Exec liegen bei rund 850,00 Euro.
Da ein vollständiger Datenverlust den Fortbestand des Unternehmens gefährden kann, sollte daher mit regelmäßigen Übungen der Notfall simuliert werden. Bei einem solchen Szenario sollte das aktuelle Backup auf ein Testsystem aufgespielt werden, das das Produktivsystem widerspiegelt. Beim anschließenden Restart kann dann kontrolliert werden, welche Daten noch existieren und wie lange die Wiederherstellung dauert. Das sei, so Weichelt, vollkommen praktikabel. „In kleineren Betrieben dauert eine solche Übung etwa zwei bis drei Stunden.“

10Juni/09

Auch mobile Geräte zum Datenschutz verschlüsseln

Zur Verschlüsselung empfehle er kommerzielle Programme jedoch ungern, „weil man da nie sicher sein kann, ob es nicht doch einen Generalschlüssel gibt“. Dagegen biete im Open-Source-Bereich TrueCrypt einen sehr guten Schutz. Bei dem Programm können verschiedene Modi eingestellt werden „und die besseren Verschlüsselungsarten dürften auch den Geheimdiensten dieser Welt den Schweiß auf die Stirn treiben“, begründete Streitz.  

Zur Datensicherung sei es sinnvoll, auf die Hilfe von Fachleuten zu vertrauen. „Man muss sehr viel Wissen haben, welche Information von welchem Programm an welchen Stellen gespeichert werden, und das geht ohne professionelle Hilfe eigentlich nicht“, betonte Streitz. In Unternehmen hänge bei der Datensicherheit vieles von den Mitarbeitern ab, sie sollten regelmäßig für den Umgang mit Firmeninterna geschult werden. „Zunächst geht es darum, grundsätzlich ein Bewusstsein bei den Benutzern zu schaffen, dass sie mit den Rechnern verantwortungsbewusst umgehen und sich auch an die Regeln und Richtlinien halten, die dafür aufgestellt sind.“

10Juni/09

Keine Gratis-Steuersoftware für Unternehmen

Zudem sei es wichtig, Programme zu verwenden, die auf dem aktuellsten Stand seien. „Gerade bei den Steuerbestimmungen ändert sich ständig etwas.“ Wer dann nicht auf der Höhe der Zeit ist, kann unter Umständen große Probleme mit den Finanzbehörden bekommen. Dies könne bei unlogischen Angaben schnell der Fall sein, wenn beispielsweise eine hohe Vorsteuer ohne die entsprechende Umsatzsteuer geltend gemacht werde.