Category Archives: Computer

09März/10

Datenschutz bei Handy-Diebstahl

Kaspersky Mobile Security 9 ist eine umfassende Sicherheits-Suite für Smartphones, auf denen heute neben Telefonnummern auch E-Mails, Passwörter und vertrauliche Daten gespeichert sind. „Besitzer von Smartphones nutzen ihr Telefon jeden Tag – nicht nur um zu telefonieren. Sie versenden SMS-Nachrichten und E-Mails, surfen im Internet und sind in Sozialen Netzwerken unterwegs“, erklärt Sergey Nevstruev, Director of Mobile Services bei Kaspersky Lab. „Mit der neuen Version von Kaspersky Mobile Security haben wir den Schutz für mobile Anwender konsequent ausgebaut. Datenlecks werden geschlossen und kein Cyberkrimineller kann die Kontrolle über ein Mobiltelefon erlangen oder dessen Besitzer mit unerwünschten Anrufen oder SMS-Nachrichten belästigen.“

Verbesserter Schutz der Privatsphäre
Der Schutz der Privatsphäre wird ab sofort durch das Verbergen von vertraulichen Kontakten erweitert. Ob dies nun enge Geschäftspartner oder Familienmitglieder sind – niemand kann einen als “privat” markierten Kontakt nachverfolgen. Er wird nicht in der Kontakt- oder Anrufliste gezeigt, auch bei SMS-Nachrichten oder eingehenden Anrufen wird die Information verborgen. Dritte, die das Smartphone möglicherweise auch benutzen, haben keinen Zugriff auf die versteckten Informationen.
 
Datenschutz bei Verlust oder Diebstahl
Neben dem Schutz der Privatsphäre wurde auch der Diebstahlschutz noch weiter verbessert. Bei Verlust oder Diebstahl kann der Besitzer sein Smartphone blockieren, den Speicher löschen, sein Telefon per GPS orten und auch die Telefonnummer einer neu eingelegten Sim-Karte empfangen. Nachdem das Smartphone blockiert wurde, kann der Anwender zudem einen automatischen Hinweis für den ehrlichen Finder des Telefons aufs Display bringen.

Anti-Spam und Kindersicherung
Die Anti-Spam-Funktion ermöglicht dem Anwender das Erstellen eigener Listen unerwünschter Anrufe und Textnachrichten. Anrufe oder Textnachrichten von bislang unbekannten Nummern können bei Bedarf sehr leicht in die Blacklist aufgenommen werden. Diese Funktion dient auch dem Schutz von Kindern, etwa vor Mobbing-Anrufen. Weitere, nützliche Funktionen zum Schutz der Kinder sind das Blockieren bestimmter Service-Nummern sowie die GPS-Lokalisierungsfunktion, die den Eltern Auskunft darüber gibt, wo sich das Kind gerade befindet.

Darüber hinaus bietet Kaspersky Mobile Security 9 eine ganze Reihe von Funktionen zum Schutz vor Schadsoftware und Attacken aus dem Netz. Mehr Informationen über Kaspersky Mobile Security 9 sind verfügbar unter www.kaspersky.de/mobile_security.

Unterstützte Betriebssysteme
Kaspersky Mobile Security 9 unterstützt alle Geräte mit den Betriebssystemen Nokia/Symbian S60 9.1, 9.2, 9.4 sowie Windows Mobile 5.0, 6.0, 6.1, 6.5.

Preis und Verfügbarkeit
Kaspersky Mobile Security 9 ist ab Ende März für 24,95 Euro im Handel oder im Online-Shop von Kaspersky Lab unter www.kaspersky.de/store erhältlich.

23Feb./10

Verschlüsselung von Firmendaten auf mobilen Geräten

Nach Studien werden jährlich mehr als zwei Millionen Laptops gestohlen oder verloren, die meisten davon an Flughäfen, unterstrich Dominique Ewert von Steganos. Wenn unternehmensrelevante daten darauf gespeichert seien, entstehe nach ihren Worten ein durchschnittlicher Verlust von rund 36.000 Euro. Zudem lassen sich der Schaden bei verschiedenen Inhalten nicht genau beziffern, betonte sie: „Ich möchte nicht, dass die Kundendaten verschwinden, dass E-Mails verschwinden, dass Excel-Tabellen oder Abrechnungen aus meinem Unternehmen verschwinden und in die Hände von Dritten geraten, die keinen Zugriff darauf haben sollten“.

23Feb./10

Was gehört ins Impressum auf der Webite?

Anwälte, Ärzte oder Architekten müssten darüber hinaus noch angeben, in welcher Kammer sie registriert seien. „Dann brauchen Sie Ihre Steuernummer, wenn Sie eine Steuer-ID haben“, betonte die auf IT-Recht spezialisierte Anwältin weiter. Dies gelte aber nur, wenn eine Umsatzsteuer-ID für den europäischen Handelsverkehr beantragt sei: „Eine normale Umsatzsteuernummer müssen Sie nie auf der Website angeben“. Hier würden häufig Fehler gemacht. Es sei sicher „nicht so gut“, diese Nummer anzugeben, da so jeder beim Finanzamt unter Angabe dieser Nummer anrufen könne.
Bei Telefon- und Faxnummern stehe die Erreichbarkeit im Vordergrund, unter Umständen müssten diese nicht angeben werden, wenn auch per E-Mail auf einem Kontaktformular eine schnelle Erreichbarkeit möglich sei. Auer-Reinsdorff: „Da müssen Sie genau abwägen“.

23Feb./10

Firmen dürfen Facebook nicht ignorieren

Nicht nur Privatnutzer können bei Facebook ihre Präsenzen anlegen, sondern auch Firmen. Für viele Menschen beginnt die Grenze zwischen Internet und ihrem bevorzugten sozialen Netzwerk zu verschwimmen, denn zentrale Dienste wie das Versenden von Nachrichten, das Chatten usw. könnten komplett innerhalb von Facebook abgewickelt werden. Wenn sich also die Internet-Nutzung vieler potenzieller Kunden auf ihr soziales Netzwerk beschränkt, wäre es töricht, dort nicht vertreten zu sein.
Zudem könnten Facebook-Nutzer nicht nur Freunde markieren, sondern auch bei Firmenpräsenzen angeben, dass sie „Fan“ besagten Unternehmens sind. Damit ergäben sich kostenlose Testimonials zufriedener Kunden. Da diese Kunden offensichtlich nicht für ihre Aussagen bezahlt würden, handelt es sich um ideale Werbung.