Category Archives: Computer

26Apr./11

Soziale Netzwerke: Tipps für den Mittelstand

München – Unternehmen sollten sich beim Einstieg in soziale Netzwerke wie Xing, Facebook oder Twitter genau über die unterschiedlichen User-Strukturen ihrer Zielgruppe informieren. Das Unternehmensportal MittelstandsWiki.de empfiehlt daher zum Einstieg die Frage: Soll die Bindung zu bereits bestehenden Kunden gefestigt werden oder geht es in erster Linie um den Kontakt zu Interessenten und potenziellen Neukunden? Wenn die Antwort darauf gefunden ist, sollten passende Kanäle ausgewählt und für die Pflege des Accounts genügend Zeit eingeplant werden.

Um Interessenten zielgruppengerecht über soziale Netzwerke anzusprechen, sollten Unternehmen die Debatten ihrer potenziellen Kunden genau verfolgen. So lassen sich Erwartungen und Trends analysieren. Darauf aufbauend kann festlegt werden, welche Themen kommuniziert werden sollen und anderen Usern damit einen Mehrwert zu liefern.

Gründer sollten eine Liste von Themen generieren, damit nicht bereits nach kurzer Zeit das „Futter“ für die jeweiligen Kanäle ausgeht. Zudem sollten Social-Media-Aktivitäten auf mehreren Schultern ruhen, um kontinuierlich neuen Content zu entwickeln.

26Apr./11

Mobilfunk: Schnelle Übertragung oft nur theoretisch

München – Hohe Übertragungsraten beim Mobilfunk sind noch keine Garantie für eine tatsächliche schnelle Verbindung. Es gilt zu bedenken, dass es sich immer um ein so genanntes Shared Medium handelt, die sich alle Nutzer teilen müssen, schreibt das Unternehmensportal MittelstandsWiki.de in einer umfangreichen Analyse.

Gegenwärtig sind in Deutschland drei verschiedene Standards verfügbar. Das alte GSM-Netz, auch 2G („2. Generation“) genannt, erlaubt eine Datenübertragung mit EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution). Diese Anbindung bietet mit Übertragungsraten mit bis zu 260 kBit/s die geringste Bandbreite. Dafür ist die Verfügbarkeit in den klassischen D- und E-Netzen am besten.

Weit verbreitet ist der Standard 3G, der auf UMTS basiert. Die Bandbreite beträgt hier 384 kBit/s. Außerdem wird dieses Netz auf den neuen, besonders schnellen Standard HSDPA/HSUPA (3.5 G) aufgerüstet (High Speed Downlink Packet Access/High Speed Uplink Packet Access), mit dem Übertragungsraten von 21,6 MBit/s im Downstream erreicht werden können. Die Verfügbarkeit entspricht aber noch nicht der Abdeckung von EDGE.

Als schnellste Variante werden derzeit die LTE-Netze (Long Term Evolution) aufgebaut. Der Ausbau hat allerdings gerade erst begonnen.

29Sep./10

Virengefahr auch von „normalen“ Websites

Die angegriffenen Seiten werden zuerst gehackt und dann mit Links oder schädlichem Code verseucht. Teilweise waren 95 Prozent aller Kommentare, die in Blogs, Foren oder anderen Web-2.0-Seiten gefunden wurden, entweder Spam oder enthielten Links auf Malware-Downloads. Die Angreifer missbrauchen den Ruf der Plattformen und verlagern ihre Attacken gleichzeitig dorthin, wo sich die meisten potenziellen Opfer tummeln.

Besondere Gefahren gehen von Links auf fremde Seiten aus, da die bösartigen Webserver den Rechner des nichts ahnenden Anwenders unbemerkt mit einer ganzen Latte verschiedener Angriffe attackieren. Wenn dann eine der auf dem PC installierten Softwarekomponenten verwundbar ist, wird automatisch Schadsoftware auf die Maschine geschleust – ohne Zutun des Anwenders, ohne aktives Herunterladen.

 

29Sep./10

Handwerk wirbt verstärkt um Nachwuchs in sozialen Netzwerken

Zudem werden die entsprechenden Internetauftritte des Verbandes überarbeitet: „Sie müssen alle drei, vier Jahre mal prüfen, ob die Websites noch aktuell sind und die jungen Leute ansprechen.“ Entsprechende Informationen müssten auch in jugendgerechter Form vermittelt werden.

Zu dem Maßnahmenpaket gehört auch die Wiederbelebung der so genannten Walz, der Wanderschaft von jungen Gesellinnen und Gesellen. Die Walz dauert in der Regel drei Jahre und einen Tag. Während dieser Zeit lernen die jungen Bäcker in der Fremde neue Rezepturen, Produkte und Techniken. Neben der Werbung für das Handwerk dient die Walz auch der Vorbereitung auf die Meisterschule.

19Sep./10

Twitter für Unternehmen

Inhalte sollte regelmäßig gepostet werden, dazu gehören Neuigkeiten über das Unternehmen. Produkteinführungen oder -erweiterungen, Branchennews, Hinweise auf interessante Publikationen zum Thema sowie Antworten zu Beiträgen anderer Twitterer.

Damit Unternehmen im Twitter-Gespräch bleiben und kontinuierlich neue Interessenten gewinnen, müssen regelmäßige Beiträge verfasst sowie Tweets von anderen ständig gelesen und kommentiert werden. Auch persönliche Nachrichten (Direct Messages) sollten kontinuierlich gelesen und beantwortet werden.