Deutsche Handelsorganisation investiert 200 Millionen Euro
Stuttgart – Der Sportwagenhersteller Porsche wird für den Vertrieb seiner neuen Modelle das Handelsnetz massiv erweitern. „Wir werden bis Ende dieses Jahres weltweit 780 Händler haben. Bis zum Ende der Dekade sollen es 1.000 sein, 100 davon in China“, sagte Porsche-Vertriebschef Bernhard Maier im Gespräch mit der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. Weiter
Frankfurt/Main – Im Streit um das neue und klimaschonende Kältemittel R1234yf hält der Mithersteller DuPont eine Spaltung der Automobilbranche für möglich. „Ich persönlich kann mir vorstellen, dass jeder Hersteller das Risiko für sich prüft und eine Entscheidung fällt. Manche gehen dann in Richtung CO2, andere nicht“, sagte Thierry Vanlancker, President for DuPont Chemicals & Fluoroproducts, im Interview mit der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche.
Hannover – Der Zulieferer ContiTech baut sein erstes Werk für Automobilteile in Russland und folgt damit seinem Kunden Renault-Nissan. „Mittelfristig planen wir mit einem Umsatz von 20 Millionen Euro jährlich“, sagte Matthias Schönberg, Leiter des Geschäftsbereichs Fluid Technology, der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche.
Weiden – Das milde Wetter und hausgemachte Probleme drücken Deutschlands größte Werkstattkette tiefer in die roten Zahlen als bisher bekannt. Nach einem Bericht der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche betrug der Quartalsverlust im operativen Geschäft (Ebit) von Juli bis September vor Steuern und Zinsen zehn Millionen Euro.
Stuttgart – Der Stuttgarter Automobilhersteller Mercedes Benz wird die Zahl seiner Handelsniederlassungen in Deutschland verringern. „Wir wollen nachhaltig wettbewerbsfähige Niederlassungen. Dabei stehen einzelne Standorte auf dem Prüfstand“, kündigte Harald Schuff, Chef des Mercedes Benz Vertrieb Deutschland (MBVD), im Gespräch mit der Branchen und Wirtschaftszeitung Automobilwoche an.