Category Archives: O-Töne / Radiobeiträge

01März/12

Magazin: Zukunft 2050

 In die Zukunft schauen – das möchten viele. Unternehmen tun dies gelegentlich, um für kommende Aufgaben gerüstet zu sein. Die Deutsche Post DHL hat nun eine Zukunftsstudie unter dem Titel „Logistik 2050“ veröffentlicht, wie die Welt im Jahr 2050 aussehen könnte. Wissenschaftler und Forscher haben ihre Gedanken zusammen getragen. Herausgekommen sind fünf verschiedene Szenarien.

Beitrag:

Kurzfristige Prognosen können allesamt über den Haufen geworfen werden. Dazu kann viel zu viel passieren, sagt Frank Appel, Vorstandschef von Deutsche Post DHL:

O-Ton: Ob das eine Aschewolke ist oder eine Finanzmarktkrise oder möglicherweise wieder eine Wirtschaftskrise ist – es kommt alles unvorhersehbar. – Länge 7 sec.

Dagegen sind langfristige Ausblicke sehr sinnvoll, weil sie zeigen, wie unterschiedlich die Welt sich in den kommenden 40 Jahren entwickelt: Wird es ein zügelloses Wachstum geben, werden riesengroße Megastädte die Welt dominieren, wird das Leben viel individueller als bisher, errichten die Ländern wieder Handelsbeschränkungen und Grenzen oder aber wird der Klimawandel zu mehr Regionalisierung als zu Globalisierung beitragen? Erfolgsautor Frank Schätzing:

O-Ton: Der Mensch ist ein klassisches „learning-by-doing“-Wesen. Er hat noch nie, wenn man ihm einen Masterplan vorgelegt hat und hat gesagt (ist der o-Ton so? hat und hat gesagt?): Das und das musst Du tun, damit es so und so wird, das hat er noch nie getan. – Länge 10 sec.

Allerdings ist das Wissen um die Zukunft für ein weltweit aufgestelltes Unternehmen wie die Deutsche Post schon wichtig. Immerhin geht es um die Frage: Wie kommen künftig die Waren aus den Fabriken zu den Käufern? Schätzing setzt auf Kreativität:

O-Ton: In den großen Krisen der Menschheit waren wir immer am erfinderischsten. Eigentlich haben wir die großen Überlebens- und Fortschrittssprünge immer dann getan, wenn es uns richtig schlecht ging. Das wird auch in Zukunft der Fall sein. – Länge 9 sec.

Für die Politik ist ein Blick rund 40 Jahre voraus wahrscheinlich immer schwerer als für andere. Daher spielen Parallelen aus der Vergangenheit eine Rolle – und dabei kommt es darauf an, sich an Beschlüsse zu halten. Staatssekretär Andreas Scheuer:

O-Ton: Wenn aber schon alles beschlossen und darüber befunden wurde, dann muss man auch in der Weise Ergebnisse akzeptieren. – Länge 7 sec.

Das Fazit: Was die Zukunft bringt, steht sicher in den Sternen – aber dank der Studien sind Unternehmen wie Deutsche Post DHL gut darauf vorbereitet. Und vielleicht kommt manches auch noch ein bisschen anders. Forscher Prof. Thomas Straubhaar erinnerte sich in dem Zusammenhang an seine eigene Studienzeit – und die damalige Meinung:

O-Ton: Die Japaner werden die ganze Welt beherrschen und werden alle Picassos und allen Bordeaux aufkaufen – nichts davon ist wahr geworden. Wirklich gar nichts. – Länge 8 sec.

Absage.

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01März/12

Magazin: Lenßen startet wieder im Vorabendprogramm von Sat.1

 Am Montag (5.3.) ist es wieder soweit: Bei Sat.1 ermittelt ab 18.30 Uhr wieder Ingo Lenßen. Der Rechtsanwalt ist diesmal umgezogen, von München nach Essen – direkt in den Ruhrpott. Das ermöglicht auch einen anderen Blick auf die Gegenwart, sagt der Hauptdarsteller. Doch sonst ist vieles beim alten geblieben.

Beitrag:

Am Set unweit des Essener Hauptbahnhofs werden heute einige Szenen gedreht, die in der Kanzlei spielen:

O-Ton: SFX

Und da geht es gleich heftig zur Sache, erzählt Ingo Lenßen:

O-Ton:

Fälle, die auch das reale Leben schreiben kann – schließlich ist Lenßen auch außerhalb des Drehs Anwalt. Er kennt viele Fälle, nicht nur aus der eigenen Kanzlei. Darum ist das Team auch von München nach Essen umgezogen:

O-Ton:

Und die Fans erkennen ihn auch sofort auf der Straße:

O-Ton:

Von anderen jungen Fans hat Ingo Lenßen auch schon Nachhilfe bekommen – in Sachen Twitter und Facebook:

O-Ton:

Übrigens: Auch in der neuen Staffel trägt er natürlich seinen markanten Zwirbelbart. Dessen Pflege ist eigentlich ganz simpel, verrät Lenßen:

O-Ton:

Und dieser Bart ist mitsamt seinem Träger, Ingo Lenßen, von nun an wieder montags bis freitags um 18.30 Uhr bei Sat.1 zu sehen:

O-Ton: SFX

Absage

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01März/12

Kollegengespräch: Trends zur Cebit

 Sie ist nach wie vor die größte Computermesse der Welt – die Cebit in Hannover. Vieles hat sich in den letzten Jahren gewandelt: Die Bildschirme sind schlanker und größer geworden, die Computer dagegen kleiner, leistungsfähiger und vor allem mobiler. Und das Thema Sicherheit ist in all den Jahren immer wichtiger geworden. Darum spielt es in diesem Jahr auch wieder eine bedeutende Rolle. Christian Funk, Virenanalyst bei Kaspersky Lab, antwortet dazu auf folgende Fragen:

1. Was sind die dominierenden Security-Themen in diesem Jahr?
2. Welche Rolle spielt der Schutz der persönlichen Daten?
3. In letzter Zeit gab es auch Meldungen, wonach Firmenrechner gezielt ausspioniert wurden – über einzelne Mitarbeiter. Wie funktioniert das?

Mehr zu diesen Themen natürlich auf der Cebit – oder auch unter kaspersky.de.

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01März/12

Kollegengespräch: Gefahren für Handys

 In Barcelona wurden gerade die neuesten Trends bei Handys vorgestellt – schneller, höher und weiter. Allerdings: Mit der Entwicklung der Mobiltelefone zu digitalen Alleskönnern werden die Handys – wie Computer auch – verstärkt angegriffen. Nach einer Untersuchung ist Android das Betriebssystem, das am häufigsten attackiert wird.
Christian Funk, Virenanalyst bei Kaspersky Lab, antwortet auf folgende Fragen:

1. Ist Android damit per sé unsicher und man sollte die Finger davon lassen?
2. Welche Faktoren sind das?
3. Darum lautet ja der Tipp, Apps nur aus sicheren Quellen zu laden. Welche Tipps gibt es noch?

Danke Christian Funk.
Mehr dazu unter kaspersky.de.

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17Feb./12

O-Ton: Gefährliches Schwimmen im Winter – Streupflicht am Hallenbad

 Grundsätzlich besteht eine umfassende Streupflicht. Allerdings: Es gibt Unterschiede. Das Landgericht Coburg wies damit die Klage einer Hallenbadbesucherin gegen die Stadt ab, die das Hallenbad betreibt. Die Kommune habe in dem Fall ihre Räum- und Streupflicht auf dem Hallenbadparkplatz nicht verletzt, wie die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilen.
Geschäftsführerin Bettina Bachmann:

O-Ton: Die Kommune hat eine Streupflicht – grundsätzlich. Sie muss aber gewisse Straßen eher und besser streuen als Straßen, die eher eine geringere Bedeutung haben. Für Parkplätze, für Autoparkplätze gilt, dass sie grundsätzlich nicht gestreut werden müssen, wenn für die Fußgänger ein gestreuter Weg leicht erreichbar ist, den sie dann benutzen können, um den Parkplatz zu verlassen. Länge 20 sec.

Weitere Informationen dazu unter www.verkehrsrecht.de.

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