Dazu müsse man über das Startmenü in den Arbeitsplatz gehen. Dann weiter zu Extras und Ordneroptionen und in der Menüzeile Ansicht auswählen. In den Erweiterten Einstellungen listet Windows nun alle Einstellungen zu Dateien und Ordnern auf. Bei der Möglichkeit zu ´Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden´ das Häkchen entfernen. Alle Dateien und Ordner werden nun mit vollständiger Dateibezeichnung angezeigt.
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MBR-Rootkit tarnt sich noch besser
Besonders trickreich: Diese so genannten Hooks sind nicht die ganze Zeit aktiv, sondern werden nur bei Bedarf installiert. Die Malware lässt sich fast nicht mehr aufspüren, da es für Sicherheitsprogramme aussieht, als sei der Bootsektor in Ordnung. Mit eigenen Überwachungsprozessen kontrolliert das Rootkit, ob es entdeckt und entfernt wurde und infiziert den Rechner gegebenenfalls erneut.
McAfee zufolge gibt es keinerlei Dateien oder Registry-Einträge, die auf ein derart installiertes Rootkit hinweisen. Am ehesten sei es daher vor der Installation zu entdecken, da dafür eine Datei auf dem Rechner platziert werden muss. Die McAfee-Virenscanner sollen diese Dropper bereits erkennen. Zudem hat man auch Mechanismen entwickelt, um das installierte Rootkit aufzuspüren und zu entfernen, diese durchlaufen derzeit aber noch interne Tests bei den Sicherheitsspezialisten.
Kommt Windows 7 schon im Sommer?
Die entsprechenden Informationen wurden kurzzeitig auf einer Microsoft Partner-Website veröffentlicht. Kurz nach dem die Panne bemerkt worden war, wurde die Seite aber wieder von Netz genommen. Der Screenshot, den eWeek-Redakteur Joe Wilcox präsentiert, ist aber eindeutig.
Bereits am 26. März hatte Microsoft angekündigt, der RC1 von Windows werde im Mai kommen. Die finale RTM-Version (Release to Manufacture) könnte demnach schon bis Ende Juni fertiggestellt werden. Das würde bedeuten, dass das neue Microsoft-Betriebssystem im Spätsommer in den Handel kommen könnte.
FoeBuD gegen Internet-Sperren
Eine Garantie, dass die Zensurliste nicht ausgeweitet werde, etwa auf Webseiten politischer Organisationen oder der Presse, gäbe es nicht. Da die Liste nicht öffentlich zugänglich sei, stehe zu befürchten, dass die Rechtmäßigkeit einer Sperrung keinerlei Überprüfung unterliege, kritisiert der Verein.
Daher hat der FoeBuD einen öffentlichen DNS-Server (85.214.73.63) eingerichtet, auf dem nicht gefiltert wird und mit dem man die Sperren umgehen kann. Dieser dürfte wohl als erstes für die Kunden der fünf größten hiesigen Zugangsprovider interessant werden, die sich vergangene Woche verpflichteten, die Filtermaßnahmen auch ohne Gesetz auf freiwilliger Basis umzusetzen.
Imageschaden durch Rechtsschreibfehler
Texte, die frei von Fehlern sind, zeigen dagegen, dass Sprache bewusst und sorgfältig eingesetzt wurde. Der Leser schließt daraus häufig, dass der Verfasser ein hohes Bildungsniveau hat, zuverlässig ist, sorgfältig und professionell arbeitet. Korrekte Rechtschreibung und Grammatik sowie guter Stil tragen so zu einer positiven Außenwirkung bei, vor allem wenn Rechtschreibung und Stil unternehmensweit einheitlich erscheinen.
Da nur wenige Mitarbeiter hundertprozentig rechtschreibsicher sind und ein eigenes Lektorat meist aus Kostengründen ausscheidet, können Textkorrekturprogramme für den PC Abhilfe schaffen. „Die Textkorrektursoftware von Duden arbeitet beispielsweise nicht mit einem sturen Wortlistenabgleich, sondern analysiert mittels moderner Technologien und intelligenter Algorithmen die Sätze kontextbezogen. Dadurch erkennt das Programm falsche Schreibweisen auch in schwierigen Fällen und bei komplexer Syntax und schlägt vor, wie der Text korrigiert werden muss“, sagte Melina Alexa, Leiterin des Verlagsbereichs Duden-Sprachtechnologie.