Der lang ersehnte Skiurlaub in den Alpen: Die Pisten sind perfekt, die Stimmung ist gut. Doch ein einziger Sturz kann alles verändern. Neben dem körperlichen Schmerz folgt oft auch noch finanzieller Ärger mit der Versicherung. Insbesondere die Frage, wann eine Reise offiziell als „abgebrochen“ gilt, sorgt immer wieder für Streit. Ein Urteil des Amtsgerichts München […]
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Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (706): Wenn Promis verreisen – wo endet die Pressefreiheit im Urlaub?
Ein Selfie aus dem Fitnessstudio, eine Story vom Hotelpool – für viele Prominente und Influencer gehört die Dokumentation ihres Alltags in den sozialen Medien zum Beruf. Doch bedeutet das im Umkehrschluss, dass Boulevardmagazine über jeden Schritt im Urlaub berichten dürfen? Aus einzelnen, selbst veröffentlichten Inhalten prominenter Personen in sozialen Netzwerken dürfen Medien nicht ohne Weiteres […]
Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (705): KI-Training und Urheberrecht – wann Fotos genutzt werden dürfen
Stellen Sie sich vor, Sie sind professioneller Fotograf und entdecken, dass Ihre Bilder ohne Ihre Zustimmung Teil eines gigantischen Datensatzes geworden sind, mithilfe dessen eine KI lernt, die Welt zu sehen. Genau dieser Fall landete vor Gericht und wirft fundamentale Fragen auf: Dürfen KI-Entwickler das Internet einfach nach Trainingsmaterial durchsuchen? Wo endet die Freiheit der […]
Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (704): Risiko bei der Kosmetik – wer muss wann wie vor der Behandlung aufklären?
Permanent Make-up ist sehr beliebt, da es langanhaltende Schönheit und Zeitersparnis verspricht. Doch wie bei vielen kosmetischen Behandlungen sind auch hiermit gesundheitliche Risiken verbunden. Kundinnen und Kunden müssen daher vor der Buchung umfassend informiert werden. Was aber, wenn die Aufklärung erst kurz vor dem Stechen erfolgt und Sie dann doch von der Behandlung absehen wollen? […]
Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (703): „Movie Money“ an der Ladenkasse: Wenn Spielgeld zur Straftat wird
Ein dickes Bündel 100-Euro-Scheine für ein paar Euro im Internet bestellen – was als Partygag oder für Social-Media-Videos harmlos beginnt, kann vor dem Strafrichter enden. Sogenanntes „Movie Money“ oder „Prop Money“ sieht echtem Geld oft zum Verwechseln ähnlich. Wer damit zu bezahlen versucht, begeht jedoch keinen Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Ein aktuelles Urteil zeigt nun […]